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Theoretische Ausbildung/KJP
Die wissenschaftlich-theoretische und methodisch-theoretische Ausbildung erfolgt in Vorlesungen, Seminaren, Kursen und in Arbeitsgruppen. Sie umfasst mindestens 600 Unterrichtsstunden.
Die theoretische Ausbildung setzt sich zusammen aus zu erwerbenden theoretischen Grundkenntnissen beider Vertiefungsgebietgebiete (TP und VT) mit mindestens 200 Stunden und aus vertieften theoretischen Kenntnissen ausschließlich aus dem eigenen Vertiefungsgebiet (TP oder VT mit mindestens 400 Stunden). Zusätzlich erworbenes und vertieftes Wissen (z.B. Eigenstudium, Reflektion von Theorie in Kleingruppen) sowie ggf. der Erwerb entsprechender Fachkunden für zusätzliche Abrechnungsgenehmigungen (z.B. Entspannungstechniken) sind Bestandteil der freien Spitze mit insgesamt 950 Stunden.
Theoretische Grundausbildung (200 Stdn.)
In der theoretischen Grundausbildung werden Grundkenntnisse aus beiden Vertiefungsgebieten (TP und VT) erworben.
Grundlagen der Psychotherapie sowie entwicklungs-, sozial, persönlichkeits- und neuropsychologische Grundlagen normalen und abweichenden Verhaltens im Kindes- und Jugendlichenalter (34 Stdn.)
relevante wissenschaftliche Zugänge zur Psychotherapie aus den Bereichen Sozial-, Persönlichkeits-, Entwicklungs-, Neuro- und Kulturpsychologie sowie aus der Systemtheorie.
Theorien, Konzepte und Modellvorstellungen über die Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer und psychisch mitbedingter Erkrankungen relevanter Altersgruppen.
Überblick über die allgemeine und spezielle Krankheitslehre der Psychotherapie
relevante Erkrankungen aus Sicht der wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren; Störungs- und Veränderungswissen in der VT (12 Stdn.)
Psychosomatische Krankheitslehre (6 Stdn.)
z. B. Asthma, Neurodermitis, Morbus Crohn) sowie chronische Erkrankungen, die ggf. eine psychotherapeutische Mitbehandlung erforderlich machen könnte, erläutert werden.
Allgemeine und spezielle Neurosenlehre in der psychodynamischen Psychotherapie
Störungstheorien in der Verhaltenstherapie (6 Stdn.)
Entstehung neurotsicher Symptome, psychische Entwicklung und Neurose) und spezielle Neurosenlehre (z. B. neurotische und Persönlichkeitsstörungen) aus psychodynamischer Sicht sowie störungsspezifische Modellvorstellungen (z. B. 2-Faktoren-Modell, klassische Konditionierung; Lernen am Modell) aus verhaltenstherapeutischer Sicht erläutert werden.
Psychiatrische Krankheitslehre (10 Stdn.)
Entstehungsbedingungen psychiatrischer Störungen; mit akuten und chronischen Verlaufsformen in der psychiatrischen Krankheitslehre; mit der Psychiatrie als Wissenschaft; mit Klassifikationsschemata und -systemen in der Psychiatrie sowie mit allgemeinen und speziellen Psychopathologien (z. B. bei Psychosen, hirnorganischen Psychosyndromen, Demenzen) befassen.
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Methoden und Erkenntnisse der Psychotherapieforschung unter der Berücksichtigung der Säuglings- und Kleinkindforschung (18 Stdn.)
neue Ergebnisse der Psychotherapieforschung und Methoden und Erkenntnisse der Psychotherapieforschung sowie neue Erkenntnissen der Säuglings- und Kleinkindforschung. Prozess- und Effizienzstudien; mit Wirkmechanismen und Wirkfaktoren in der wissenschaftlich begründeten Psychotherapie (z. B. Kontroll- und Beziehungserfahrungen, Motivationsfaktoren und Selbstwertstabilität); mit Forschungsstrategien (z. B. zur Erfassung der Wirkkomponentenmodelle) und mit Grenzen der operationalen Wirksamkeitsforschung in der Psychotherapie befassen.
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Diagnostik und Differentialdiagnostik, Testdiagnostik (18 Stdn.)
Diagnostik- und Differentialdiagnostikverfahren und Themen wie u. a. Veränderungen in der diagnostischen Sichtweise (z. B. durch Wechsel der Wahrnehmungsperspektive oder des Bezugsrahmens) und mit Möglichkeiten und Begrenzungen der Aussagekraft relevanter Klassifikationsschemata (DSM, ICD, OPD, SKID etc.).
Entwicklungs- und geschlechtsspezifische Aspekte der Persönlichkeit, der Psychopathologie und der Methodik der Psychotherapie verschiedener Altersgruppen (14 Stdn.)
spezifische Aspekten der Entwicklungs- und Geschlechtspsychologie; hierzu zählen u. a. eine entwicklungs- und geschlechtsspezifische Diagnostik, Differentialdiagnostik und -indikation bei Kindern und Jugendlichen, die Frage nach geschlechtsspezifischen Störungen sowie Besonderheiten in den Rahmenbedingungen und in der Therapieplanung und -durchführung bei Kindern und Jugendlichen.
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Intra- und interpersonelle Aspekte psychischer und psychisch mitbedingter Störungen in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen (18 Stdn.)
psychodynamisch orientieren, systemischen und verhaltentherapeutischen Paar- und Familientherapie; mit Beziehungs- und Bindungstheorien; mit transgenerationalen Aspekten; mit Gruppendynamik; mit Gemeindepsychologie sowie sich mit Modellen zur Symptomentstehung und -verschiebung befassen.
Prävention und Rehabilitation (10 Stdn.)
Bedeutung von Prävention und Rückfallprophylaxe in der Ambulanz; mit den Möglichkeiten und Grenzen teilstationärer und stationärer Rehabilitation; mit Grenzen und Möglichkeiten der therapeutischen Arbeit und Beziehung) und stationären Akutbehandlungen sowie mit störungsspezifischen Aspekten zur Prävention und Rehabilitation befassen.
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Medizinische und Pharmakologische Grundkenntnisse für Psychotherapeuten (12 Stdn.)
Geschichte der Pharmakologie; mit Wirkmechanismen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen (Nebenwirkungs-management) und mit den Anwendungsbereichen bestimmter Arzneimittelgruppen (z. B. Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Neuroleptika und Psychostimulanzien) sowie mit alternativen Behandlungsverfahren (z. B. Lichttherapie, Schlafentzugsbehandlung) befassen.
Methoden und differentielle Indikationsstellung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren (12 Stdn.)
Frage, wann tiefenpsychologisch fundierte, verhaltenstherapeutische oder analytische Psychotherapie indiziert sowie eine Einführung geben in die Grundlagen der Richtlinienverfahren (TP, VT, AP und GT) und in Therapiemethoden (z. B. Hypnose) und entsprechender Diagnostik.
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Dokumentation und Evaluation von Behandlungsverläufen (12 Stdn.)
Basisdokumentationssystemen (z. B. BaDo, KlinDo und ihre Weiterentwicklungen) der stationären und ambulanten Psychotherapie und deren Effizienz; mit Klassifikationssystemen therapeutischer Leistungen (z. B. KTL); mit Möglichkeiten und Grenzen der Erfassung von Veränderungsmerkmalen; mit Qualitätsmanagement und Qualitätskontrolle in den psychotherapeutischen Versorgungssystemen befassen.
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Berufsethik und Berufsrecht, Organisationsstrukturen und Kooperationen
im medizinischen und psychosozialen Versorgungssystemen (12 Stdn.)
rechtliche Grundlagen der Psychotherapie (z. B. PsychThG, Aufklärungs- und Schweigepflicht, Zeugnisverweigerung, Haftung und Kassenarztrecht); gesetzlichen Krankenversicherungen, Kassenärztliche Vereinigungen, Beihilfe, PKV etc. sowie mit der Vertragsgestaltung (z. B. Psychotherapierichtlinien und –vereinbarungen, Gebührenordnungen wie BMÄ, EGO, GOÄ etc.) befassen.
Geschichte der Psychotherapie (6 Stdn.)
vom Schamanismus zur wissenschaftlichen Psychotherapie- und ihre Entwicklungshemmungen in der schulorientierten Fixierung sowie Ansätze, Möglichkeiten und Grenzen der wissenschaftlichen Psychotherapie befassen.
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Vertiefte theoretische Ausbildung TP oder VT (400 Stdn.)
In der vertieften theoretischen Ausbildung geht es um die Vertiefung der gesammelten Grundkenntnisse im eigenen Vertiefungsgebiet.
Theorie und Praxis der Diagnostik, Anamnese, Indikationsstellung, Prognose, Fallkonzeptualisierung und Behandlungsplanung, Problem- und Verhaltensanalyse, Ziel- und Entwicklungsanalyse (48 Stdn.)
Informationsgewinnung und Zielexplikation
Validierung psychodynamischer Hypothesen oder verhaltenstherapeutischer Problem- oder Verhaltensanalyse
Informationsgewinnung- und verarbeitung (z.B. Beschwerde-, Befund-, Diagnose)
Indikations- und Prognosestellung
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Rahmenbedingungen der Psychotherapie, Behandlungssetting, Einleitung und Beendigung der Behandlung (48 Stdn.)
Steuerung des Therapieverlaufes im ambulanten und teilstationären Setting (z. B. Aufnahme, Anamnese, Erstgespräch, probatorische Sitzungen, Indikation)
störungsspezifische Behandlungsplanung, durchführung und beendigung
Patientenmotivation
Coping-Strategien und Steuerungsmöglichkeiten im Verlauf einer Therapie
Arbeitsbündnis
Interventionsmaßnahmen zur Verbesserung des therapeutischen Prozesses (z.B. fehlender Zugang zum Patienten, störungsspezifische Interventionsformen)
allgemeinen Rahmenbedingungen (z.B. Supervision, Coaching und Qualitätszirkel)
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Behandlungskonzepte und Techniken sowie deren Anwendung in der psychodynamisch orientierten oder in der verhaltenstherapeutischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie (64 Stdn.)
Behandlungskonzepte und -techniken sowie deren Anwendung in der psychodynamischen (konfliktzentriertes versus entlastendes Vorgehen) oder in der verhaltenstherapeutischen (z.B. Programme zur Verbesserung der Aufmerksamkeitsleistung) KJP-Psychotherapie
Sonderformen von Fokaltherapie und dynamischer oder verhaltenstherapeutischer Psychotherapie
störungs- und prozessspezifische Aspekte der Behandlungsplanung (Kurztherapie versus beratendes Gespräch) und des Therapieverlaufs (stützende oder haltgebende Therapie)
Krisenintervention (36 Stdn.)
Steuerungselemente in der ambulanten und stationären Psychotherapie (z.B. bei suizidalen Krisen, psychotische Dekompensationen oder Störungen in der therapeutischen Beziehung)
interdisziplinäre Zusammenarbeit
Notfallmaßnahmen in engmaschigen ambulanten oder stationären Versorgungssystemen
Möglichkeiten und Grenzen der Psychopharmakotherapie
Krisenintervention durch Veränderung des Bezugs- und Behandlungsrahmens
therapieinterne und externe Steuerungselemente (z.B. bei sexuellem Missbrauch/Kindesmisshandlung)
Konfliktberatung und -management (z.B. bei Scheidung der Eltern)
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Behandlungstechniken bei Kurz- und Langzeittherapie (84 Stdn.)
konkrete Behandlungstechniken der klassisch, analytisch begründeten (z.B. Übertragung und Gegenübertragung, Abstinenz und Aktivität) oder der verhaltenstherapeutischen (Expositionsverfahren, Selbstkontrolltechniken) Therapieprozesse
Therapieformen (konfliktzentrierte, strukturierte, niederfrequente, supportive oder aufdeckende Therapie
Rahmenbedingungen (Sitzungsfrequenzen, Behandlungssettings, Zeitstruktur)
Handhabung der diagnostischen Phase
Besonderheiten in der TherapeutIn-PatientIn-Beziehung mit szenischen Spiel und szenischem Verstehen
Spieltherapie und Arbeiten mit Symbolen, Skulpturen und Metaphern
Therapiemotivation und -Widerstand des Kindes oder Jugendlichen und seiner bedeutsamen Bezugspersonen, Entscheidungsprozesse der/s TherapeutIn sowie die TherapeutIn-PatientIn-Beziehung im Psychotherapieprozess (32 Stdn.)
Aspekte der Therapiemotivation des Kindes oder Jugendlichen und seiner bedeutsamen Bezugspersonen
Wirkfaktoren der TherapeutIn-PatientIn-Beziehung als therapierelevante Einflussgrößen
Behandlungstechniken in der tiefenpsychologisch fundierten (z. B. Affektsteuerung, Übertragungs- und Widerstandsanalyse) oder der verhaltenstherapeutischen (Interaktionsanalyse, kognitive Oberpläne) Psychotherapie
Einfluss auf den therapeutischen Prozess und der therapeutischen Beziehung
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Gesprächsführung mit den Beziehungspersonen des Kindes oder Jugendlichen im Hinblick auf deren psychische Beteiligung an der Erkrankung sowie im Hinblick auf deren Bedeutung für die Herstellung und Wiederherstellung des Rahmens der Psychotherapie des Patienten (48 Stdn.)
Einführung in die Säuglingsbeobachtung und in dem Umgang mit Störungen der frühen Vater-Mutter-Kind - Beziehung (24 Stdn.)
Bindungstheorie
Zwillingsforschung
Diagnostik der frühen Eltern-Kind-Interaktion
Behandlungsansätze bei Vorliegen einer Interaktionsstörung (z.B. bei Ablehnung und Vernachlässigung) aus tiefenpsychologischer oder verhaltenstherapeutischer Sicht
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Das Antragsverfahren in der ambulanten Psychotherapie: Vom Erstgespräch zur Gutachtenerstellung (16 Stdn.)
Erläuterung des Antragsverfahren
Beispiele von Fallvignetten, die störungsspezifisch aus tiefenpsychologisch fundierter oder verhaltenstherapeutischer Sichtweise dargelegt werden
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Freie Spitze (insgesamt 950 Stdn.)
Die freie Spitze dient der Vertiefung von Wissen und Fähigkeiten in bestimmten Bereichen des psychotherapeutischen Arbeitens, das ggf. unabhängig ist vom eigenen Schwerpunkt und/oder aber diesen in speziellen Bereichen über die vertiefte theoretische Ausbildung hinaus vertieft.
Hierunter gehören neben den Theorieseminaren das eigenständige Studium der Literatur, Besprechungen von Diagnostik und Behandlungssequenzen in Intervisionsgruppen,
die Diskussion und Vertiefung relevanter Themen und Falldarstellungen in Arbeitsgruppen als einen wichtiger Bestandteil der Ausbildung zur/m
Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn.
Erwerb von Fachkunden für zusätzliche Abrechnungsgenehmigungen
Im Rahmen des integrierten Curriculums können Fachkunden für zusätzliche Abrechnungsgenehmigungen erworben werden. Der Erweb dieser Abrechnungsgenehmigungen erfolgt nur, wenn die entsprechenden Veranstaltungen auch in den nachfolgenden, zur freien Spitze zugehörigen Bereichen eingetragen werden. Erfolgt der Eintragung an einer anderen Stelle im Studium, z. B. unter Abschnitt 2.2 vertiefte theoretische Ausbildung, zählt die Veranstaltung als „normales“ Theorieseminar und berechtigt nicht zu einer weiteren Abrechnungsgenehmigung.
Folgende Fachkunden können im Rahmen des integrierten Curriculums erworben werden:
Fakultative Zusatzausbildung Gruppenpsychotherapie (288 Stdn.)
Für den Erwerb der Fachkunde in der psychotherapeutischen Gruppentherapie sind eingehende Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Gruppen-Psychotherapie der psychoanalytisch begründeten Verfahren oder der Verhaltenstherapie nachzuweisen.
Dabei ist nachzuweisen, dass mindestens
40 Doppelstunden analytischer, tiefenpsychologisch fundierter oder verhaltenstherapeutischer Selbsterfahrung in der Gruppe,
mindestens 24 Doppelstunden eingehende Kenntnisse in der Theorie der Gruppen-Psychotherapie und Gruppen-Dynamik erworben und
mindestens 60 Doppelstunden kontinuierlicher Gruppenbehandlung, auch in mehreren Gruppen unter mindestens 40 Stunden Supervision durchgeführt wurden.
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Entspannungstechniken: Hypnose, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation (PMR)
Für den Erwerb der Fachkunde in Hypnose, Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation sind für jedes Verfahren eingehende Kenntnisse und Erfahrungen in diesen Techniken nachzuweisen:
im Rahmen des Fachkundenachweises mit mindestens 30 Anwendungen in jeder einzelnen Technik, z.B. während der PiA - Zeit oder durch die erfolgreiche Teilnahme an zwei Kursen von jeweils 8 Doppelstunden im Abstand von mindestens 6 Monaten in den jeweiligen Entspannungstechniken.
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Zusätzliche psychotherapeutische Methoden ohne Abrechnungsgenehmigung
Zusätzliche Curricula, für die es keine zusätzlichen KV-Abrechnungsgenehmigungen gibt, wo aber der Erwerb spezieller störungsspezifischer Behandlungskompetenzen im Vordergrund steht, können nach dem Ausbildungsabschluss auch in einem qualifizierten Zeugnis Eingang finden.
Trauma (80 Stdn.)
Behandlungsmethoden, Diagnostik und Differentialdiagnostik
Schmerztherapie (80 Stdn.)
Umgang mit Schmerzpatienten, Behandlungsmethoden, Diagnostik und Differentialdiagnostik
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